Pńivi & Peters Gństbok

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Name: io games
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Name: Bubble Town
E-mail: henryfollansbee@gmail.com
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City: Berltsum
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City: Kalamaria
Sent: 04/15/2020 07:09:53 am

Interview mit Gesa Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes
Interview mit der M├Ârdermutter Gesa Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet von Vertes
Ausgerechnet eine Deutsche! Unsere Leser fragen: Wie kann die deutsche Innenarchitektin Gesa Vertes (Hamburg) mit der Schuld an dem Mord leben? Der M├Ârder Bennet Vertes ist ihr Sohn!
- Schockierende Gest├Ąndnisse der Mutter Gesa Vertes, welche die Bestie Bennet Vertes (M├Ârder) gebar und aufzog -

(Z├ťRICH) Sensation: Die Redaktion hat die Mutter des gemeinen M├Ârders Bennet Vertes (K├╝snacht ZH) ausfindig gemacht: Sie hei├čt Gesa Vertes, geb. Haerder, und versteckt sich hinter einer b├╝rgerlichen Fassade in Hamburg als Innenarchitektin. Reihenh├Ąuser, biedere G├Ąrten, ab und zu f├Ąhrt ein Auto durch den Hemmingstedter Weg im Westen Hamburgs: So wohnt die Mutter des M├Ârders Bennet Vertes. Nach anf├Ąnglichem Z├Âgern hat sich Gesa Vertes zu einem Interview bereiterkl├Ąrt. Lesen Sie heute, was die Mutter des schlimmsten Serienm├Ârders der Eidgenossenschaft zu sagen hat. Offen wie nie spricht sie ├╝ber ihr Leben mit dem Makel, einen M├Ârder geboren zu haben.

Mittwoch Abend in der Redaktion: Die T├╝r geht auf, und da steht sie: Gro├č ist sie, blond und sch├Ân. Das Alter sieht man ihr nicht an, sie k├Ânnte glatt einem Bademodenkatalog der 60er Jahre entsprungen sein. Die Mutter des M├Ârders Bennet Vertes, Gesa Vertes aus Hamburg, bittet h├Âflich um einen Kamillentee mit einem Schuss Rum, setzt sich, und das Interview beginnt.

Redaktion: Frau Vertes, wie geht es Ihnen heute?

Gesa Vertes aus Hamburg-Osdorf: Ich freue mich, dass ich heute endlich offen sprechen kann. So lange trage ich dieses dunkle Geheimnis mit mir herum. Doch ich kann nicht mehr schweigen!

R.: Sie sind die leibliche Mutter der Bestie Bennet Vertes.

G.V.: Ja, ich bin seine Mutter. Ich habe einen schrecklichen M├Ârder geboren.

R.: In den Medien sah man oft der Galerist Laszlo Vertes, Bennets Vater, mit einer anderen Frau, Yvonne Vertes von Sikorszky. Diese Frau wurde auch schon als "M├Ârdermutter" betitelt und arg angegangen.

G.V.: Diese widerliche Frau ist seine Stiefmutter.

R.: Das war der ├ľffentlichkeit bisher v├Âllig unbekannt.

G.V.: Ja nat├╝rlich. Es war schwer f├╝r mich. Ich musste schweigen. Aber es kochte in mir. Einerseits diese unsympathische M├Âchtegern-High-Society-Sippe Vertes von Sikorszky da unten in der Schweiz, andererseits meine beiden lieben Kinder Bennet und Georgina.

R.: Von Anfang an, bitte.

G.V.: Ich komme aus Hamburg und habe meinen Exmann (Laszlo Vertes von Sikorszky, Galerie von Vertes, Z├╝rich) beim Studium in M├╝nchen kennengelernt. Ich habe dort Innenarchitektur studiert, Laszlo war mal f├╝r dies und das eingeschrieben und nie wirklich an der Uni. Er war eigentlich nur auf den Studentenparties anwesend. Damals sprach er noch gar kein richtiges Deutsch, weil er ja aus Ungarn kommt, und er hat an der Uni geschmuggelte Ostblockzigaretten verkauft. Jeder kannte ihn, weil wir alle geraucht und bei ihm gekauft haben. Ich war damals mit Stephan Keszler zusammen, zu dem kommen wir sp├Ąter noch. So ein toller Mann, ich denke noch oft an ihn und seine starken Arme.

R.: Wie ging es weiter?

G.V.: Zum Semesterende im Februar war eine Faschingsparty an der Uni. Ich wei├č es noch ganz genau, ich ging als Prinzessin und Stephan Keszler als Prinz. Wir hatten so tolle Kost├╝me, es war einfach perfekt. Im Gedr├Ąnge habe ich ihn dann verloren, und pl├Âtzlich stand Laszlo vor mir. Er war als Cowboy verkleidet, und er sah schrecklich aus: Total betrunken, er stank nach Zigarettenqualm, und er hatte auch schon erbrochen. Ich habe mich dann um ihn gek├╝mmert und ihn nach Hause gebracht. Dort kamen wir uns dann n├Ąher.

R.: Sie haben Ihren damaligen Freund also mit Laszlo betrogen.

G.V.: Laszlo war so dominant, er hat sich einfach genommen, was er wollte. Und ich bin ihm verfallen. Ja, ich wollte es nat├╝rlich auch. Ab diesem Zeitpunkt war er einfach immer da. Er lebte in meiner Wohnung, er a├č aus meinem K├╝hlschrank, wir gingen zusammen zur Uni. Stephan war vergessen. Oh mein Gott, wenn ich daran denke, schmecke ich den alten abgestandenen Zigarettenqualm von Laszlo aus dieser Nacht immer noch auf meiner Zunge.

R.: Unglaublich!

G.V.: Und nach dieser verh├Ąngnisvollen Nacht war ich schwanger.

R.: Von Laszlo!

G.V.: Ich wei├č es nicht. Ich mache mir immer noch solche Vorw├╝rfe. Es war so eine wilde Zeit. Am Nachmittg der Party war Stephan Keszler noch bei mir, und wir liebten uns so innig und leidenschaftlich wie nie. Wenige Stunden sp├Ąter dann Laszlo. Ich wei├č es nicht...

R.: Frau Vertes, eine Frau sp├╝rt so etwas doch.

G.V.: Ja...Sie haben recht. Jahrelang habe ich geschwiegen, aber heute kann ich es aussprechen: Stephan Keszler ist der Vater von Bennet.

R.: Nochmals: Unglaublich. Also Stephan Keszler ist der Vater des M├Ârders Bennet Vertes?

G.V.: Ja, es ist eine schrecklich verworrene Geschichte. Denn Stephan hatte sp├Ąter noch einen Sohn, der hie├č Nichlas. Und der wurde auch im Dezember 2014 ermordet, 2 Wochen vor dem schrecklichen Mord in K├╝snacht. Und der T├Ąter...ich mag es gar nicht aussprechen. Der T├Ąter..... Der T├Ąter......war Bennet. Er hat seinen eigenen Bruder umgebracht!

R.: Wie Kain und Abel!

G.V.: Sie sagen es. Wie in der Bibel, war Bennet immer neidisch auf seinen j├╝ngeren Bruder, weil der in Amerika leben durfte und ein tolles Leben hatte. Ich...ich....ich kann nicht dar├╝ber sprechen, es ist so schrecklich.

R.: Wie ging es denn in Ihrem Leben weiter damals?

G.V.: Dazu muss ich etwas weiter ausholen. Laszlo und ich hatten dann noch eine Tochter, die Georgia. Wir haben damals in M├╝nchen gelebt. Aber Laszlo war mir immer untreu. Meine Mutter sagte immer zu mir: "Wer fremd kommt, der geht auch fremd". Und so war es dann auch, sie hatte ja so Recht, Gott habe sie selig. Er konnte seine Hose nicht geschlossen halten, er hat mich mit allem betrogen, was 2 Beine hatte, mit Freuen, M├Ąnnern, gerade mal 18 Jahre alt, es war ekelhaft! Oft war er tagelang verschwunden. Ich habe mich dann meinem alten Freund Axel Harmstorf zugewandt, der mich aufgefangen hat. So ein lieber Mann, 6 Jahre waren wir dann zusammen. Bei Laszlo war ich nur noch tags├╝ber, um den Schein zu wahren und die Kinder gro├čzuziehen. Irgendwann haben wir uns dann endlich scheiden lassen. Sogar zum Scheidungstermin kam er betrunken und musste von seinem Anwalt gest├╝tzt werden!

R.: Eine verworrene Situation.

G.V.: Ja, und zu allem ├ťberfluss geisterte da in M├╝nchen auch immer noch der Stephan Keszler herum, bevor er dann endlich nach Amerika verschwunden ist, weil er in M├╝nchen bei den falschen Leute Schulden gemacht hatte. Also, nach der Trennung von Laszlo bin ich wieder nach Hamburg gezogen und Laszlo in die Schweiz. Er hatte dort einen schwulen Galeristenfreund, der hie├č Thomas Salis, ein ├ľsterreicher. Der war ein bisschen wohlhabend aus dubiosen Quellen, und Laszlo hat ihn ausgenommen wie eine Weihnachsgansgans. Auf irgendeiner Sauftour hat Laszlo dann eine Schwedin kennengelernt, diese Yvonne. Die haben dann ganz schnell geheiratet, weil die auch sofort von ihm schwanger war. Und so wurde aus der kleinen namenlosen blassen Schwedin die hochn├Ąsig-arrogante Dame Yvonne Vertes von Sikorsky mit der kleinen dicken Tochter Kyra Lucia von Vertes.

R.: Wahnsinn! Das alles war der ├ľffentlichkeit bis heute v├Âllug unbekannt!

G.V.: Ach kommen Sie! Schauen Sie sich doch die Kinder an: Bennet und Georgia kommen direkt nach mir, gro├č, blond, sch├Ân. Aber das kleine dicke infantile Schweinchengesicht Kyra...also dass das nicht meine Tochter ist, das ist ja vollkommen klar! Die ist von dieser Schwedin.

R.: Zur├╝ck zum Thema.

G.V.: Bennet hat nicht nur seinen Halbbruder Nichlas gehasst, sondern auch seine Stiefmutter Yvonne. Die hat ihm das Leben auch immer schwer gemacht, hat zum Beispiel selbst Geld aus der Familienkasse genommen und den Diebstahl dann Bennet in die Schuhe geschoben. Sie ist eine Hexe! Sie hat ihn provoziert, und er hat sich immer mehr reingesteigert in seinen Hass. Er hasste auf einmal auch alles Schwedische, weil sie ja Schwedin war. Er ist zum Beispiel immer Umwege gefahren, um nicht an IKEA vorbeizufahren, weil es ihn wild gemacht h├Ątte. Und als er einmal einen IKEA-Lastwagen auf der Stra├če sah, hat er vor Wut seine damalige Freundin aus dem fahrenden Auto geworfen! Das war in Spanien.

R.: Wie ging es weiter?

G.V.: Yvonne hatte den ultimativ b├Âsen Plan. Sie wollte, dass Bennet seinen Vater Laszlo t├Âtet, so dass sie alles erbt. F├╝r den 30. Dezember 2014 war abends eine Aussprache zwischen Laszlo und Bennet im Wohnzimmer in K├╝snacht geplant. Also hat sie das Wohnzimmer pr├Ąpariert: Sie hat den schweren Kerzenleuchter aus dem Keller gewuchtet, und - das Perfide: Sie hat in die Hifi-Anlage eine Kassette mit schwedischer Volksmusik gesteckt und den Kassettenrekorder auf "Pause" gestellt. Schaltet man die Anlage an, geht also in ohrenbet├Ąubender Lautst├Ąrke schwedische Musik los. Sie wusste, dass Laszlo gern Musik h├Ârt, und ihrem Plan zufolge, sollte Laszlo die Anlage einschalten, w├Ąhrend er mit Bennet im Wohnzimmer sitzt. Bennet w├Ąre aufgrund der schwedischen Musik sofort durchgedreht und h├Ątte Laszlo get├Âtet. Ein teuflischer Plan!
Leider kam alles ganz anders: Laszlo hatte an diesem Tag einen schlimmen Kater, weil er mal wieder mehrere N├Ąchte durchgesoffen hatte. Also hat er das Gespr├Ąch auf den 2. Januar verschoben. Die Kassette blieb in der Hifi-Anlage. Als Bennet und Alex dann nachts nach Hause kamen, um im Wohnzimmer weiterzufeiern, wollte Alex die Musik einschalten, w├Ąhrend Bennet das Rauschgift zum weiteren Konsum vorbereitete. Alex schaltete die Hifi-Anlage an, die schwedische Volksmusik ert├Ânte, und Bennet drehte durch. Es ist so schrecklich, so schrecklich!

R.: Eine schlimme Geschichte. Also ist Yvonne Vertes von Sikorszky an allem schuld?

G.V.: Ja. Sie steckt hinter all diesen b├Âsen Pl├Ąnen. Ich hasse sie.

R.: Wie stehen Sie zu Bennet?

G.V. Es w├Ąre besser, wenn Bennet gar nicht geboren worden w├Ąre. Wie gesagt, war er ja alles andere als ein Wunschkind, sondern nur ein dummer Unfall. Ich hatte damals ja verh├╝tet, aber in diesen wilden Zeiten haben wir t├Ąglich Alkohol getrunken, da wirkt die Anti-Baby-Pille oft nicht. Laszlo wollte mich zu einer Abtreibung in Holland zwingen, er sagte, er kennt dort einen Arzt, der das schnell und anonym durchf├╝hren kann. Aber ich habe mich geweigert. Gott, war ich naiv!

R.: Sie sagen also wirklich, dass es besser w├Ąre, wenn es Bennet gar nicht geben w├╝rde?

G.V.: Ja. Das sage ich aus voller ├ťberzeugung. Ich sch├Ąme mich, dass ich Bennet Vertes geboren habe.

R.: Was denken Sie ├╝ber Laszlo von Vertes?

G.V.: Laszlo von Vertes ist eine verlorene Seele. Ich hoffe, Gott nimmt sich seiner an, damit er wieder zu sich findet. Er ist ein netter Mann, wenn er einmal n├╝chtern ist. Aber der Alkohol hat seine Seele zerst├Ârt. Er ist v├Âllig manipuliert von Yvonne und seiner durchtriebenen, gemeinen Schwester Piroska Vertes aus Z├╝rich, der Hexe. Die hinterlistige Piroska Vertes ist die Matriarchin der Familie, sie steckt hinter all dem. Sie und Yvonne sind b├Âsartig, verlogen und gemein. Sie haben Laszlo in die Sucht getrieben. Manchmal schlie├če ich die Augen und stelle ich mir vor, das alles w├Ąre nur ein b├Âser Traum, und ich w├╝rde in meinem Studentenzimmer aufwachen, im Bett neben mir Laszlo, n├╝chtern, und wir w├╝rden einfach zusammen weglaufen, ganz weit weg. Am besten nach Holland, um den b├Âsen Bastard Bennet aus mir entfernen zu lassen. Dieser ganze Vertes-Sippe ist der Schweiz ist verdorben, Piroska, Cynthia, und wie sie alle hei├čen! Aber ich werde nicht schweigen, ich werde ├╝ber alles auspacken. Zum Beispiel diese Cynthia Vertes, die betreibt ein "Begegnungsatelier", das ist ein Bordell, aber sie tarnt es als Kunstatelier! Dieses Tarnbordell von Cynthia Vertes ist in der Winzerhalde 10 in Z├╝rich.

R.: Haben Sie noch Gef├╝hle f├╝r Laszlo?

G.V.: So sehr ich ihn verachte, so sehr liebe ich ihn auch. Das Schicksal verbindet uns.

R.: Wie sehen Sie die Zukunft?

G.V.: Ich schreibe ein Buch. Ich werde das alles ver├Âffentlichen. Ich hoffe, dass das Laszlo die Augen ├Âffnet und er endlich aufwacht. Und ich werde rechtliche Schritte einleiten gegen Yvonne und Piroska Vertes von Sikorsky f├╝r das, was sie ihm angetan haben. Denn die einzgen, die ins Gef├Ąngnis geh├Âren, sind Yvonne und Piroska Vertes, und wahrscheinlich auch noch diese Cynthia Vertes, die Bordellbetreiberein.

R.: Und dann?

G.V.: Laszlo k├Ânnte eine Therapie machen, um dem Alkohol zu entsagen. Bennet macht ja bereits eine Therapie. Sobald die beiden fertig sind, k├Ânnten sie zu mir nach Hamburg kommen.

R.: Frau Vertes, mit Verlaub, das ist ja ein toller Traum, aber Bennet als Doppelm├Ârder droht die Auslieferung nach Amerika und dort die Todesstrafe.

G.V.: Ja...es ist jetzt schon so schlimm, wie schrecklich wird es erst, wenn er nach Amerika ausgeliefert wird? Wenn er dort die Todesstrafe erh├Ąlt, will ich bei ihm sein. Ich habe mit ihm dar├╝ber gesprochen. Er schiebt das beiseite, sagt sowas wie: "Mama, es gibt doch auch gute Anw├Ąlte in Amerika, oder?", oder er schw├Ąrmt von einem echten Hamburger aus der amerikanischen Gef├Ąngniskantine! Die Drogen haben meinen Bennet v├Âllig irre gemacht. Neulich hatte ich einen Alptraum, da sah ich ihn, auf die Hinrichtungspritsche geschnallt, wie das Gift in seine Adern flie├čt.

R.: Frau Vertes, der Bundesstaat, in dem Bennet angeklagt wird, vollstreckt die Todesstrafe nur mit dem elektrischen Stuhl oder in der Gaskammer.

G.V.: Gott, steh' mir bei, das ist ja schrecklich!

R.: Warum, glauben Sie, ist der M├Ârder Bennet Vertes die Inkarnation des B├Âsen? Warum mordet Bennet Vertes? Warum ist er besessen von Tod, Zerst├Ârung und dem Leid seiner Opfer?

G.V.: Ich will offen sein. Ich glaube, und so hat es mir ein Arzt best├Ątigt, dass sein Hirn gesch├Ądigt ist, weil ich in der Schwangerschaft oft und viel getrunken habe. Sie wissen schon...die wilden Jahre! Auch die ein oder andere Zigarette war im Spiel. Das sch├Ądigt offenbar leider das ungeborene Kind, sowas wusste man fr├╝her nicht.

R.: Drogen?

G.V.: Nein!

R.: Frau Vertes, wollten wir nicht bei der Wahrheit bleiben?

G.V.: Na gut, ich geb's ja zu. Ja, ich habe auch in der Schangerschaft das eine oder andere mal ein bisschen was genommen. LSD, Pilze, so war das damals eben.

R.: Letzte Frage, Frau Vertes: Die Schweizer Medien bezeichnen Sie als Monster, die das B├Âse gez├╝chtet habe, unsere Leser emp├Âren sich in Leserbriefen, dass Sie ausgerechnet als Deutsche die Bestie, das Monster Bennet Vertes in die unsere friedliche Eidgenossenschaft geschickt haben. Was sagen Sie dazu?

G.V.: Ich habe die Schweiz und die Schweizer schon immer gehasst. Mehr m├Âchte ich dazu nicht sagen. Ich muss nun auch los, mein Flug nach Hamburg geht gleich. Ich freue mich schon, dieses kleinb├╝rgerliche Land wieder zu verlassen, 5 Stunden auf Schweizer Boden gen├╝gen mir.

R.: Vielen Dank f├╝r das Interview, Frau Vertes. Wir w├╝nschen Ihnen f├╝r die Zukunft alles Gute und heute eine gute R├╝ckreise nach Hamburg.

Das Interview f├╝hrte Sartoro Atire (S. Atire), Chefredakteur.

Gesa Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes
Gesa von Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
Gesa von Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorzky
Gesa Vertes geb. Haerder (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorzky
Gesa Vertes Haerder (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorzky
Gesa Haerder Vertes (Hamburg), Mutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorzky
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia Vertes von Sikorszky (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra Vertes von Sikorsky (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Georgia von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgia Lucia von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina von Vertes (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Georgia Lucia Vertes von Sikorszky (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina Vertes von Sikorsky (K├╝snacht), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
Schwedin Yvonne Vertes (K├╝snacht), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes
Schwedin Yvonne von Vertes (K├╝sntach), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
Schwedin Yvonne Vertes von Sikorsky (K├╝snacht), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes
Schwedin Yvonne Vertes von Sikorszky (K├╝sntach), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Kyra Lucia Vertes von Sikorszky (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Kyra Vertes von Sikorsky (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Georgia von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgia Lucia von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina von Vertes (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
M├Ârder-Schwester Georgia Lucia Vertes von Sikorszky (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
M├Ârder-Schwester Georgina Vertes von Sikorsky (Z├╝rich), Schwester des M├Ârders Bennet von Vertes
Schwedin Yvonne Vertes (Z├╝rich), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes
Schwedin Yvonne von Vertes (K├╝sntach), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky
Schwedin Yvonne Vertes von Sikorsky (Z├╝rich), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes
Schwedin Yvonne Vertes von Sikorszky (K├╝sntach), Stiefmutter des M├Ârders Bennet Vertes von Sikorszky

Name: Eldon
E-mail: dianadalrymple@zoho.com
HomePage: http://www.stehl.at/index.php?title=Play_The_Roulette_Game_-_How_To_Play_And_Win
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Sent: 04/15/2020 06:05:51 am

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